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126 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Referenz

Dom zu Magdeburg

Magdeburg

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Die Türme sind in Bewegung, streben im Wechsel der Jahreszeiten auseinander und wieder zusammen. Der 800 Jahre alte Sandstein verschwand unter Krusten, auch Witterung und bauschädliche Salze leisteten ihr Zerstörungswerk.

Referenz

Angkor Park, Siem Reap (KHM)

Siem Reap, Kambodscha

Kategorie

Fassade, Baudenkmalpflege

Beschreibung

Zahlreiche Sandsteinbauten des Park sind über die Jahrhunderte aufgrund von Schalenbildung, Eisenkrusten und Salzbelastungen beschädigt oder zerstört worden. Um dem exponentiellen Verwitterungsfortschritt entgegenzuwirken kamen klassische und elastifizierende Steinfestiger an den Mauern, Verzierungen und Skulpturen zum Einsatz. Mit Hilfe eines speziellen Bindemittels wurden durch verschiedene Zusätze Injektionsmassen, Anböschmörtel und Lasuren vor Ort hergestellt und appliziert.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Bei der Restaurierung des Schlosses galt es, die historische Detailtreue, archäologische Forschung und Befunde, geomechanische und statische Prüfungen, Konservierungs-, Restaurierungs- und Verarbeitungstechniken etc. zu entwickeln und koordinieren. Um den ursprünglichen Charakter des Gebäudes wieder herzustellen, wurden auch einige der 19. Jahrhundert durchgeführten baulichen Veränderungen der Nordfassade wieder rückgängig gemacht. Die Fassade wies Fehlstellen und Zerstörungen auf. Außerdem war der Putz im Sockelbereich durch aufsteigende kapillare Durchfeuchtung und die defekte Dachentwässung weitestgehend zerstört. Dort, wo die Möglichkeit bestand, wurde der Originalbestand des Gebäudes erhalten und gegen den weiteren Verfall geschützt. An den zerstörten Stellen wurde die Fassade möglichst originalgetreu erneuert. Insgesamt galt es, das Mauerwerk gegen Feuchtigkeit zu schützen, um das Gebäude langfristig erhalten zu können. Dabei mussten die Ansprüche des Denkmalschutzes erfüllt werden.

Referenz

Kölner Dom, Köln

Köln

Kategorie

Baudenkmalpflege, Fassade

Beschreibung

Die Natursteinfassade des Dom war über Jahrzehnte durch natürliche Faktoren wie Sonne, Wind, Regen und Frost stark beeinträchtigt. Eine weitere Gefahr für den Stein war Schwefelsäure, die durch die Kombination von Schwefeldioxid und saurem Regen entstand. Diese hatte zur Folge, dass die Steine vergipsten und ihre verkrustete Oberfläche noch mehr toxische Flüssigkeit aufnahm. Als erste Instandsetzungsmaßnahme wurden betroffene Elemente der Fassade mit lösemittelfreien Steinfestigern auf Kieselsäureester-Basis behandelt, um die verwitterten und aufgelockerten Steine zu fixieren. Anschließend wurde eine hydrophobierende Imprägnierung appliziert. Das Naterial auf Silan-/ Siloxanbasis verleiht der Fassade einen langanhaltenden Schutz vor Schlagregen und UV-Einstrahlung und reduziert die Verschmutzungsneigung des Gemäuers.

Referenz

Stephansdom, Wien (AT)

Wien

Kategorie

Fassade, Baudenkmalpflege

Beschreibung

Der Verwitterungsprozess des Naturstein war aufgrund von Wasser- und Schadstoffaufnahme weit fortgeschritten. Um die Beschaffenheit der Dommauern zu erhalten wurden zunächst lockere und verwitterte Fassadenelemente mit Steinfestigern auf Kieselsäureester-Basis verfestigt. Anschließend sind Maßnahmen ergriffen worden, den Naturstein durch eine flächendeckende Hydrophobierung und einer Instandsetzung des Fugennetzes vor witterungsbedingten Einflüssen zu schützen.

Referenz

Totentempel der Hatschepsut, Ägypten

New Valley Governorate

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Fassade

Beschreibung

Die Fragmente des Gebäudes wiesen durch die lange Zeit der Verwitterung unterschiedliche Verwitterungs- und Festigkeitsprofile auf. Diese mussten durch unterschiedliche Steinverfestiger ausgeglichen werden. Zudem wurden die chemischen Prozesse innerhalb des Kalksteins blockiert und so eine zukünftige Wasser- und Schmutzaufnahme verhindert. Auch die Egalisierung der Fragmente war ein wichtiger Punkt, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erhalten. Zersprungene Reliefblöcke mussten verklebt werden. Einige der Kalksteine wiesen durch quellfähige Tonmineralien ein ausgeprägtes Quellen und Schwinden auf. Diesen Prozess galt es zu stoppen. Bei der Restaurierung der Sphinx-Statuen bestand neben der Bausubstanz zudem das Problem, dass es keine vollständig erhaltene Figur gab, daher wurden aus den vielen Fragmenten bis zu sechs vollständige Figuren rekonstruiert.

Referenz

Zeughaus, Berlin

Berlin

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Zu Beginn der Fassadeninstandsetzung wurden Elemente des Natursteins mit lösemittelfreien Steinfestigern auf Kieselsäureester-Basis verfestigt. Verwitterte und aufgelockerte Oberflächen wurden auf diese Weise langfristig konserviert. Die gesamte Fassade wurde mit einer hydrophobierenden Imprägnierung behandelt, um das Zeughaus vor Verschmutzung und witterungsbedingten Mängeln zu bewahren. Jeglicher Steinersatz wurde durch einen farblich abgestimmten Restauriermörtel durchgeführt. Zur Neuverfugung der Natursteinfassade wurde ein mineralischer Fugenmörtel appliziert. Abschließend ist das Zeughaus bis auf eine Höhe von drei Metern mit einer Graffiti-Schutz-Imprägnierung behandelt worden.

Kategorie

Fassade, Baudenkmalpflege

Beschreibung

Die Fassade des Museums wies starke Verschmutzungen auf. Die Emissionen von Straßenverkehr und Industrie haben außerdem zur Einlagerung von Schwermetallen wie Blei und Nickel geführt. Diese sollten entfernt werden, ohne die Fassade dabei z.B. durch Wasserdruck, zu schädigen und die Emissionen freizusetzen. Insbesondere für kleinste Vertiefungen an den einzigartigen Friesen, Büsten, Medaillons und Skulpturen eignete sich das Produkt Clean Galena optimal. Im Anschluss kam an erforderlichen Stellen zur Steinkonsolidierung ein Spezialfestiger zum Einsatz.

Kategorie

Design Bodensysteme, Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der Boden wurde zunächst grundiert und erhielt eine Basisschicht für den folgenden Einstreubelag. Darauf folgte eine rissüberbrückende Beschichtung, welche die Beschaffenheit des Bodens schützt. Im nächsten Schritt wurde der Untergrund rutschhemmend versiegelt, ehe er abschließend mit Farbflocken bestreut wurde, um einen optischen Kontrast zu erzeugen. Der Boden ist hygienisch unbedenklich, leicht zu reinigen und trägt zum Erscheinungsbild des Salons bei.

Kategorie

Abdichtung

Beschreibung

Aufgrund des direkten Wasserkontaktes wurden Abdichtungsarbeiten am Sockel der Insel vorgenommen. Um die Struktur der Palastmauern vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen, wurde eine horizontale Abdichtungsbahn entlang des Sockels erzeugt und mit einer multifunktionalen Bauwerksabdichtung überarbeitet. Mittels eines mineralischen Steinergänzungsmörtels wurden Fehlstellen der Fassade aufgefüllt und Steinferfestiger auf Kieselsäureester-Basis kam zum Einsatz, um beschädigte Steinmetzarbeiten zu verfestigen.

Kategorie

Fassade

Beschreibung

Dieses Objekt erhielt den ersten Bernhard-Remmers-Preis im Jahr 2000. Insbesondere die Steinoberflächen waren in einem schlechten Zustand. An den Skulpturen waren Abplatzungen, Absandungen, Algen- und Flechtenbewuchs und Rissbildungen zu beobachten. Dies ist unter anderem auf die langjährige Bewitterung und die Materialien zurückzuführen. Es galt daher, die Jagdgehänge wieder herzustellen und langfristig zu schützen. Auch am Mauerwerk galt es Feuchte- und Salzschäden zu beheben. In einem der Gebäude wurden außerdem die Innenwände eines Gewölbekellers saniert.Bei allen Baumaßnahmen galt es die Anforderungen des Denkmalschutzes zu beachten und die Gebäude möglichst im Originalzustand zu belassen.

Kategorie

Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Die Instandsetzung des über hundert Jahre alten Bauwerks war eine komplexe Aufgabe. Wegen des hohen Verschmutzungsgrades mit starken Ausblühungen und Aussinterungen musste die Fassade erst mit Spezialprodukten gereinigt werden. Im Anschluss wurden die schadhaften Fugen ausgebessert. Die weißen Naturstein-Elemente der Fassade wurden durch Kompressen entsalzt und anschließend Reprofiliert und ergänzt. Es folgte eine Steinfestigung und Hydrophobierung. Im Sockelbereich wurde eine mineralische Abdichtung aufgebracht, die mit einer neuen Putzschicht abgeschlossen wurde. Somit konnte das Gebäude vor weiteren Feuchteeintritten geschützt werden.